ArcGIS Earth gehört zu den kleinen, kostenlosen und oft kaum beachteten Anwendungen, bietet aber erstaunlich große Möglichkeiten. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, warum sich der Viewer für zahlreiche Datenformate, einfache Analysen und das unkomplizierte Weitergeben eigener Geodaten eignet und weshalb er gerade im Projekt-Kontext hilfreich sein kann.
Ob lokale .kml- oder Shape-Dateien, 3D-Modelle, Geodaten- und Karten-Dienste oder Echtzeit-Informationen: Mit ArcGIS Earth können zahlreiche Datenformate nicht nur unkompliziert visualisiert werden – und das weltweit – der kostenlose Viewer eignet sich auch für Analysen und vor allem, um eigene Geodaten an Externe weiterzugeben.
Ja, ein ähnlich lautendes Produkt aus dem Google-Universum ist vielen schon untergekommen. ArcGIS Earth bietet darüber hinaus den Vorteil, lokale Files mit Services zu kombinieren, das Ganze mit Skizzen zu vervollständigen, Videos zu exportieren u.v.m.
Klar, Karten und Daten von der ganzen Welt zu sehen ist keine Neuigkeit - auch nicht in 3D. Doch in derartige Anwendungen auch eigene Geodaten zu integrieren sowie Services, zum Beispiel aus dem Living Atlas oder ArcGIS Online, hinzuzufügen, Skizzen zu erstellen und dann die Ergebnisse auf verschiedenen Wegen mit anderen zu teilen, das kann gerade im Projekt-Kontext sehr hilfreich sein und Abstimmungen beschleunigen.
Schon ohne Anmeldung in einem ArcGIS Online oder Enterprise Portal stehen viele Möglichkeiten offen: Shapefile oder Packages könnten auch separat weitergegeben werden und Projektpartner öffnen diese in der 3D-Ansicht mit ArcGIS Earth.
Der Vorteil einer Anmeldung im Portal liegt vor allem darin, dass geschützte Services dann ebenso als Datenquellen zur Verfügung stehen.
Hier eine kleine Übersicht, was ArcGIS Earth mittlerweile so alles bietet – ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
Eine komplette Übersicht über die Möglichkeiten, ein Lernprogramm, Blog-Einträge und mehr finden sich online unter ArcGIS Earth – Ressourcen. Die mobile App-Version finden Sie in den App-Stores.